Altersvorsorge in Gießen: Wir berechnen deine ehrliche Rentenlücke und bauen ein mehrsäuliges Konzept – gesetzlich, betrieblich, privat.
Wer heute mit 67 in Rente geht, hat im Durchschnitt nur ca. 48 % seines letzten Netto-Einkommens als gesetzliche Rente. Das ist für die meisten Menschen zu wenig. Wir berechnen mit dir, was du im Ruhestand wirklich brauchst.
Dann bauen wir gemeinsam ein 3-Säulen-Konzept: gesetzliche Rente, betriebliche / private Altersvorsorge und ein eigenes Vermögen aus Investments. So bist du nicht von einer Einzelquelle abhängig.
Gießen ist unsere Heimat. Unser Büro liegt in der Frankfurter Straße – fußläufig zum Bahnhof, mit Parkmöglichkeiten vor der Tür. Hier arbeitet das gesamte Team, hier treffen wir Mandantinnen und Mandanten persönlich. Eine Stadt mit rund 90.000 Einwohnern, geprägt von Justus-Liebig-Universität, Technischer Hochschule Mittelhessen, dem Universitätsklinikum und einem stabilen Mittelstand.
Mit 25 sauber starten wirkt sich mit 55 zehnfach aus. Wir bauen mit dir das Fundament: Notgroschen, ETF-Sparplan, Berufsunfähigkeit – in genau dieser Reihenfolge. Genau hier setzt unsere Beratung zu altersvorsorge an: konkret, mit Bezug zu deiner Lebensrealität in Gießen, ohne Fachsprache und ohne Verkaufsdruck.
In bestimmten Konstellationen – Familien mit Kindern, hoher Steuerbelastung – kann Riester sinnvoll sein. Für viele andere ist ein flexibler ETF-Sparplan inzwischen die bessere Wahl.
Das hängt stark von deinem Einkommen, Ausgabenniveau und deinen Beitragsjahren ab. Faustregel: ohne Zusatzvorsorge fehlen den meisten 40–60 % des letzten Netto-Einkommens.