Altersvorsorge in Frankfurt am Main: Wir berechnen deine ehrliche Rentenlücke und bauen ein mehrsäuliges Konzept – gesetzlich, betrieblich, privat.
Wer heute mit 67 in Rente geht, hat im Durchschnitt nur ca. 48 % seines letzten Netto-Einkommens als gesetzliche Rente. Das ist für die meisten Menschen zu wenig. Wir berechnen mit dir, was du im Ruhestand wirklich brauchst.
Dann bauen wir gemeinsam ein 3-Säulen-Konzept: gesetzliche Rente, betriebliche / private Altersvorsorge und ein eigenes Vermögen aus Investments. So bist du nicht von einer Einzelquelle abhängig.
Frankfurt ist das Finanzzentrum Deutschlands. Banken, Versicherungen, internationale Konzerne, die EZB – und eine Stadt mit den höchsten Lebenshaltungskosten und dem engsten Wohnungsmarkt der Republik. Wer hier arbeitet, verdient meist gut, hat wenig Zeit und sieht viele konkurrierende Angebote von Banken und Versicherern.
Variable Boni klug investieren, Steueroptimierung und private Vorsorge jenseits des Arbeitgeber-Setups. Genau hier setzt unsere Beratung zu altersvorsorge an: konkret, mit Bezug zu deiner Lebensrealität in Frankfurt am Main, ohne Fachsprache und ohne Verkaufsdruck.
In bestimmten Konstellationen – Familien mit Kindern, hoher Steuerbelastung – kann Riester sinnvoll sein. Für viele andere ist ein flexibler ETF-Sparplan inzwischen die bessere Wahl.
Das hängt stark von deinem Einkommen, Ausgabenniveau und deinen Beitragsjahren ab. Faustregel: ohne Zusatzvorsorge fehlen den meisten 40–60 % des letzten Netto-Einkommens.